Mediale Überwachung
von Räumen
(Stephan Mosel, Dipl.-Päd.,
11. Semester, Januar 2003)
Powerpoint-Präsentation zum Text: raumueberwachung.ppt
Der folgende Text soll den Versuch einer Anthropologie des Raumes in Bezug
auf kameraüberwachte Räume skizzieren. In dem Artikel "Die
Rückkehr des Raums" (Rudolf Maresch, Telepolis) findet sich die Feststellung, dass "...Medientechnologien
immer auch und zugleich Raumtechnologien sind". Da jede Macht gezwungen ist, Raum und Zeit
strategisch zu koordinieren und zu strukturieren, ist für sie eine
jeweils entsprechende Medientechnologie notwendig.
Inhalt:
1. Die Kamera als
Sehmaschine?
2. Perspektivität
des Wahrnehmungsraumes
3. Determinierbarkeit
von Kameraüberwachung
4. Sozialpsychologie
des Raumes
5. Postmoderne
Konsequenzen
6. Ansätze
einer handlungsorientierten Medienpädagogik?
Quellenangaben
1. Die Kamera
als Sehmaschine?
Das Medium der Überwachung
von Räumen ist gewöhnlich die Kamera. Für den Beobachter liefert diese
"Sehmaschine" ein zwar vordergründig objektiviertes, aber dennoch
verengtes und stark reduziertes Bild des Raumes. Durch die
Möglichkeit der Überwachung eines Raumes durch eine oder
mehrere Kameras hat der Beobachter die Möglichkeit, diesen Raum
auch ohne physische Anwesenheit und - im Falle bildanalysierender und
-interpretierender Systeme (z.B. Gesichtserkennung) - sogar ohne eine
primäre, menschlich-kognitive Verarbeitung zu kontrollieren.  In diesem Falle könnte man dann von einer
Sehmaschine sprechen, so wie Paul Virilio in dem Artikel "Die
Sehmaschine" ( Virilio, 1988).
Virilio sieht darin eine Automatisierung
der Wahrnehmung, in welcher die Delegierung der Analyse der objektiven
Realität an eine Maschine bevorsteht ( Virilio,
1988, S. 188). Fragen die sich hierbei für ihn auftun, sind welche
Beschaffenheit ein virtuelles Bild, dessen Fortdauer lediglich auf
einem mentalen oder instrumentellen Gedächtnis beruht, hat.
Hierbei entsteht die Frage nach der Verdoppelung
des Standpunktes ( ebd.), nach der
Aufteilung der Wahrnehmung in das lebendige Subjekt und die unbelebte
Sehmaschine. Dort wäre auch die Frage nach der Ethik einer
Kontrolle und Überwachung anzusiedeln.
Diese Unterscheidung der beobachtenden Systeme sei hier jedoch nur am
Rande erwähnt, uns interessiert in diesem Kontext vornehmlich die
Perspektive derjenigen Menschen, welche sich also in
kameraüberwachten Räumen bewegen, unabhängig davon ob die
Beobachtung selbst, also die Auswertung der Kamerabilder, durch
menschliche oder artifizielle kognitive Systeme erfolgt. Kritiker dieser
generellen Auffassung der Zweiteilung in menschliche und "maschinelle"
Beobachtung könnten argumentieren, dass artifizielle kognitive Systeme, wie
ich sie hier nenne, ohnehin nicht existent sind, da sie - zumindest in
der bisherigen Absenz einer wirklich "menschlich denkenden" AI
(=Artificial Intelligence, künstliche Intelligenz) - sowieso immer
nur formalisierte kognitive Operationen derjenigen Systeme, welche sie
programmiert haben besitzen können.
2.
Perspektivität des Wahrnehmungsraumes
Durch die Präsenz von
Überwachungskameras entstehen zusätzliche Bezugspunkte in
Räumen. Diese unterliegen einer unterschiedlichen Qualität,
je nachdem, ob sie nur für den Beobachter oder auch den
Beobachteten sichtbar sind, hängen somit also davon ab, ob die
Präsenz von Kameras explizit sichtbar ist oder nicht. Mehr dazu in
" Determinierbarkeit von Kameraüberwachung".
Bezugspunkte im Raum sind also Kameras und "Maybe-Cams", deren
jeweilige Blickwinkel ein Netz von "Beobachtungslinien" im Raum ergibt.
Für den Beobachter erschliesst sich der medial beobachtete Raum
also lediglich durch fixierte (teilweise drehbare) "Augen". Hierdurch
wird die Nähe bzw. Ferne des Beobachters zu Objekten im Raum
festgelegt; weiterhin ergeben sich bei mehreren Kameras in einem Raum
sich überschneidende Kameraperspektiven sowie gegebenenfalls auch
tote Winkel.
Die Lokalisation von Überwachungskameras kann also sowohl für
den Beobachtenden, wie auch für den Beobachter entscheiden, wie
sie, und der sie umgebende Raum wahrgenommen und bewertet werden. Ein
weiteres Unterscheidungskriterium könnte sein, ob sich die
Überwachungskameras auf einen privaten Raum wie zum Beispiel die
Geschäftsräume eines Einkaufszentrums, oder einen
öffentlichen Raum wie z.B. die Fussgängerzone einer Innenstadt
beziehen.
3.
Determinierbarkeit von Kameraüberwachung
Die Kognitionen über das
sich-beobachtet fühlen könnten zusammenhängen mit der
Bestimmbarkeit medialer Überwachung. Da dies abhängig von der
Struktur des Raumes und der sich darin befindlichen Kameras ist, bietet
sich folgende Unterscheidung an:
Definitive Überwachung: Diese ist
gekennzeichnet durch das offensichtliche Vorhandensein einer oder
mehrerer Kameras, oder durch entsprechende, gut sichtbare
Hinweisschilder welche auf den Umstand der Videoüberwachung
verweisen (und zwar auch dann, wenn man nicht erst explizit nach ihnen
suchen muss).
Wahrscheinliche Überwachung: Dieses
Unterscheidungsmerkmal dürfte auf die meisten medial
überwachten Räume zutreffen. Hier liegen - meist intentionale
- Hinweise vor, die dem Beobachter eines Raumes nahelegen, dass
eine Videoüberwachung des betreffenden Raumes vorliegt. Diese kann
aus der Raumerfahrung heraus jedoch weder definitiv geleugnet, noch
bestätigt werden. Beispiele hierfür sind Konstruktionen,
welche den Verdacht einer Überwachung nahelegen, ohne dass jedoch
die beobachtenden Systeme selbst genau bestimmbar sind. Dies
könnten beispielsweise Spiegel sein (Möglichkeit eines
Beobachtungsspiegel) oder geschwärzte Glaskuppeln an der Decke,
welche eine Kamera beherbergen könnten, aber nicht müssen.
Bei diesen kann weder eine Aussage getroffen werden, ob sie eine Kamera
beherbergen, noch ob sie gerade in Funktion (d.h. eingeschaltet) ist
oder in welche Richtung sie gerade zeigt.
Unwahrscheinliche
Überwachung: Ein letztes Unterscheidungskriterium für
die Wahrscheinlichkeit einer Kameraüberwachung wäre die unwahrscheinliche Überwachung.
So etwas wie die Sicherheit,
nicht überwacht zu werden, kann es nicht geben. Im Bestfall kann
man davon ausgehen, nicht überwacht zu werden, wenn sich einfach
keinerlei Anzeichen hierfür bieten, da keinerlei Kameras sichtbar
sind. Definitive Sicherheit kann es jedoch nicht geben.
4.
Sozialpsychologie des Raumes
4.1
Handlungsraum und Aneignung des Raumes
" Räumlich-gegenständliches kann Ausgang, Medium wie Ziel
von Handlungen sein" ( Kruse, Graumann
S. 183). Im Falle privater Räume ist die Sicherung des Kapitals das
Ziel medialer Überwachung. In öffentlichen Räumen
hingegen sind die Sicherung der öffentlichen Ordnung sowie die
Autorität der machthabenden Überwacher das vorrangige Ziel.
Das Erreichen dieses Ziels wird in beiden Fällen wie gesagt
über eine den Beobachteten implizierte Verhaltenskontrolle zu
erreichen versucht.
 In ihrer Räumlichkeit selbst sind
Überwachungskameras wie gesagt zwar sichtbar, versteckt oder
quasi-sichtbar angeordnet, in ihrer Lokalisation für den
Beobachteten jedoch stets unerreichbar.
Einen Einfluss auf den Handlungsraum der Beobachteten üben Kameras
erst dann aus, wenn die über sie erfolgende Beobachtung entweder
offensichtlich ist (z.B. durch sichtbare Überwachungskameras und /
oder gut sichtbare Hinweisschilder), oder aber zumindest unterstellt
werden muss (im Falle von geschwärzten Glaskuppeln an der Decke).
4.2 Valenzen
Für die Werthaftigkeit von Dingen, Ereignissen und
Räumen hat Lewin (1926) den Begriff des
Aufforderungscharakters, später auch Valenz genannt,
eingeführt. Valenzen sind jene subjektiv erlebten
Aufforderungscharaktere, die Menschen zu bestimmtem Handlungen oder
Verhaltensweisen auffordern. Insofern strukturieren Valenzen primär
die an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit "...vorherrschenden
Richtungen des Erlebens und Verhaltens" ( Kruse,
Graumann S. 187).
Die Korrelation zwischen der Valenz der Unwelt und der Motiviertheit
des Subjekts wird als solche nicht bewusst erlebt, da die Valenz an sich
nicht dem Raum zu eigen ist, sondern erst durch die Raumnutzung vom
Individuum generiert wird. Jedoch wird sie auch nicht nur durch
das Individuum bestimmt sondern auch durch Umweltfaktoren bestimmt. Raum
und Individuum befinden sich hier quasi in einem reziproken
Verhältnis - die jeweilige Valenz an sich ist weder dem Individuum noch dem
Raum zu eigen, sondern entsteht zwischen ihnen in ihrer
wechselseitigen Beeinflussung (soziale Interaktion). Denn Valenzen
werden so verstanden, dass sie " nicht nur Räumen und Dingen (als
Ziel oder Barriere) zukommen, sondern vor allem den darauf bezogenen
Aktivitäten". Diese " ... mögen dabei im ganzen
genommen als positiv, als negativ, als ambivalent erlebt werden..." ( Kruse,
Graumann S. 188).
Die hingegen dominante Valenz eines kameraüberwachten
Raumes ist es, welche das Verhalten des Individuums gegebenenfalls im
Sinne einer Verhaltenskontrolle beeinflusst, indem sie entsprechend
angepasste Verhaltens- und Interaktionsmodi induziert: Bedeutungen und
Werte die Menschen auf Strukturen und Orte attribuieren, legen ihnen das
entsprechende Verhalten nahe.
4.3 Semiotik
Hinsichtlich der von Kruse und Graumann elaborierten Semitotik des
Raumes lässt sich lediglich festhalten, dass
kameraüberwachte Räume einzuordnen sind in die beiden
Kategorien der " Raumstrukturen und Dinge",
- "... die durch ihre physische Beschaffenheit und
Lokalisierung bestimmte Verhaltensweisen lediglich signalisieren",
im Falle von sichtbaren Überwachungskameras - oder Objekten welchen
zumindest unterstellt wird, dass es Kameras sein könnten -
eines Raumes.
- "... auf deren Verhalten erleichternde oder erschwerende
Funktion wir allererst oder zusätzlich durch Zeichen aufmerksam
gemacht werden", im Falle von Hinweisschildern in Räumen,
welche auf eine definitive Kameraüberwachung explizit hinweisen.
4.4
Verhaltenskontrolle?
Für den Beobachteten kann
die Anwesenheit einer Kamera (insofern sie - und somit der Umstand
medialer Überwachung - bestimmbar ist) ein Gefühl des
kontrolliert-seins induzieren, da in einer sozialpsychologischen
Perspektive durch die blosse Anwesenheit einer Kamera oder eines
Gegenstandes der eine Kamera sein könnte eine
Verhaltensänderung wahrscheinlich wird. Beobachtung produziert beim
Beobachteten angepasstes Verhalten, d.h. ein Verhalten, bei dem er davon
ausgeht dass es von den Beobachtern erwünscht ist.
Kameras entpersonalisieren jeden, den sie beobachten. Kameras sind
stets in die Zukunft gerichtet, denn sie beziehen sich stets auf etwas,
was gefilmt worden sein wird. Jeder der von einer Kamera beobachtet
wird, ist somit ein potentiell Verdächtigter, bei dem davon
auszugehen ist, dass er sich in der Zukunft
delinquent verhalten wird. Durch eben diese Implikation entsteht der
Zwang, durch Konformität einer Verdächtigung entgegen wirken
zu wollen. Kameras werden also vornehmlich in jenen Räumen zur
Raumüberwachung eingesetzt, in denen davon auszugehen ist, dass die
beobachteten Subjekte sich sonst nicht so verhalten würden, wie es
von den Beobachtern erwünscht ist.
5. Postmoderne
Konsequenzen
Virilio führt in "Die
Sehmaschine" ( Virilio,
1988) weiterhin indirekt aus, wieso im 20. und 21. Jahrhundert die
Bilder von Überwachungskameras überhaupt eine
überwachende - und somit Verhalten kontrollierende - Logik haben
können. Während im 18. Jahrhundert Bilder einer formalen Logik (Malerei, Radierung,
Architektur) vorherrschten, und im 19. Jahrhundert durch eine dialektische Logik des Bildes (Repräsentation,
so z.B. in der Photographie und Kinematographie) ausgezeichnet waren,
sind sie in der Postmoderne des 20 Jahrhunderts zunehmlich durch blosse Präsentation bestimmt. Dem virtuellen Bild per se wird somit paradoxerweise
eine objektiv reale
Qualität des Moments zugeschrieben. Die Repräsentation der
Moderne weicht somit der authentisch öffentlichen Präsentation
der Postmoderne, könnte man sagen. Realität wird quasi
zunächst durch Aktualität und schliesslich durch
Virtualität ersetzt.
Diese Feststellung hört sich zunächst erst einmal trivial an,
könnte aber letztendlich der Grund sein, wieso Verhaltenskontrolle
durch Videoüberwachung überhaupt erst funktionieren kann: Jede
Person, die sich in einem videoüberwachten Raum - sei es ein
tatsächlich geschlossener Raum oder auch ein öffentlicher
Platz - bewegt, erkennt die quasi-objektive Realität der durch
künstliche Algorhitmen von ihnen angefertigten digitalen Bildern
an. Dies ist kulturell wie technisch gesehen nicht
selbstverständlich.
Wenn, wie bereits angedeutet, Bilder an Macht gewinnen, geht
gleichzeitig der Glaube an die symbolische Ordnung der Sprache, die das
moderne Subjekt prägte, verloren. Gesetze jedoch sind dennoch in
Schriftform gültig, und das bedeutet, daß die Vermittlung
zwischen Bildinformation (z.B. Bilder von Überwachungskameras) und,
im Falle einer Straftat, den Gesetzestexten (Transferleistung) zunehmend
wichtiger und zu einer zentralen Schnittstelle in der Beurteilung von
falsch und richtig wird.
In der Postmoderne bestimmt also das visuelle Bild das Verhältnis
des Einzelnen zur Gesellschaft. Moderne Subjekte erfuhren ihre
Identität durch den Eintritt in eine symbolische Ordnung.
Postmoderne Subjekte hingegen zeichnen sich durch einen Verlust des
Glaubens an die symbolische Ordnung aus. Dieser Unglaube führt
nicht einfach zu der Befreiung vom Gesetz oder von anderen Formen
sozialer Zwänge. Das postmoderne Subjekt akzeptiert die Macht der
Institutionen und die Macht der Gesellschaft, seine Identität zu
bestimmen nicht mehr und scheint mehr an der Inszenierung des eigenen
Ich, wasimmer das genau sein mag, festzuhalten.
5.1 Die Kamera
als veräusserte Instanz
Die Kamera ist eine veräußerte Instanz, anscheinend
entgegengesetzt zu einem Gewissens- und Werteverlust der postuliert
wird, und mit dem Verlust des Glaubens an die symbolische Ordnung der
Sprache zusammenhängen könnte.. Mit diesem Instrument will man
nun ersetzen, was innerlich offenbar verloren gegangen ist. Diese
Operation zielt nicht nur auf einen außengeleiteten
Charaktertypus, der für die Zukunft innere Institutionen wie das
gute alte Gewissen überflüssig machen soll. Sie nimmt auch
eine Verschiebung von der Sprache (bzw. Stimme) zum Bild vor; vom
Gehorsam zu etwas, was man wohl als "Geseh-sam" bezeichnen
müßte.
6. Ansätze
einer handlungsorientierten Medienpädagogik?
Zu guter letzt sei als eine
Anregung an eine handlungsorientierten Medienpädagogik, welche
sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen könnte, das Projekt " Shooting back"
von Professor Steve Mann
("Electrical and Computer Engineering") erwähnt. Im Rahmen dieser
"Performance" betreten Personen einen Raum, Platz oder ein Gebäude
welches videoüberwacht wird. Anschliessend werden entweder ganz
einfach Bilder oder Filmaufnahmen von den Überwachungskamera selbst
gemacht, die Beobachter werden somit quasi retrospektiv selbst
beobachtet.
Eine weitere Variation besteht darin, die Angestellten und/oder
Verantwortlichen eines videoüberwachten Raumes zu befragen, wozu
die Überwachung eigentlich dienen solle. Meist werden hierbei
Argumente genannt, wie das die Kameras der allgemeinen "Sicherheit"
dienen würden, oder dass nur Kriminelle etwas zu verbergen, und
somit an der Überwachung auszusetzen haben dürften.
Nach dieser Belehrung beginnen die Personen dann damit, die
Angestellten zu filmen, indem sie plötzlich eine Videokamera aus
ihrer Tasche holen und den Angestellten damit unmittelbar ins Gesicht
filmen. Dies wird von den gefilmten Angestellten meist als sehr
unangenehm und auch bedrohend empfunden, und sie bestehen darauf, die
Kamera auszuschalten und machen darauf aufmerksam, dass Kunden keinerlei
Rechte haben, um in den Geschäftsräumen Videoaufnahmen
anzufertigen, und dass sie persönlich ebenso das Recht haben sich
nicht filmen zu lassen. Meist endet dies dann damit, dass die
"Video-Aktionisten" durch den Sicherheitsdienst des Hauses verwiesen
werden, wenn sie nicht schon früher gehen.
Dies könnte ein erster Ansatz einer handlungsorientierten
Medienpädagogik sein, die mit den Effekten der
Videoüberwachung explorative statt theoretischer Erfahrungen
sammelt, und gleichzeitig auch somit auch zu einer Aussage selbst
beiträgt.
Quellenangaben
Alle Quellen sind vom Stand des 22.01.2003. Für sämtliche
Verweise auf dieser Seite gilt der Disclaimer.
Kruse, Graumann: Sozialpsychologie
des Raumes und der Bewegung, in: Materialien zur Soziologie des Alltags.
Hammerich, Klein (Hrsg.), Westdeutscher Verlag, 1978.
Virilio, Paul (1988). Die Sehmaschine. In:
Schöttker, Detlev (Hrsg.), Von
der Stimme zum Internet: Texte aus der Geschichte der Medienanalyse
(S. 187-193). Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1999.
WWW-Quellen:
Verdrängen statt Vorbeugen: Zur mobilen Videoüberwachung in
Deutschland (Leon Hempel, 15.01.2003)
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/13928/1.html
Terroristenjagd per Kamera: Musterklage gegen Ausbreitung der privaten
Videoüberwachung (Christiane Schulzki-Haddouti, 25.11.2002)
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/13659/1.html
Die Rückkehr des Raums: Über die Notwendigkeit, modische
Theorien und Diskurse zu vererden (Rudolf Maresch, 03.02.2001)
http://www.heise.de/tp/deutsch/kolumnen/mar/4825/1.html
Urbaneye Project: On the Threshold to Urban Panopticon?
http://www.urbaneye.net
Unbekannte Theorie-Objekte der Trendforschung (XXXII): Webvertising
zwischen Datenmüll und Medienguerilla (Prof. Dr. Franz Liebl)
http://notesweb.uni-wh.de/wg/wiwi/wgwiwi.nsf/name/Webvertising-DE
Le Mode Diplomatique: Big Brother is watching you on video (Andre
Vitalis, März 1998)
http://mondediplo.com/1998/03/11video?var_s=surveillance
InfoLaden Leipzig: Texte zu Überwachung öffentlicher
Räume
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/infoladen_leipzig/camera/atexte.htm
Die Grünen Köln: Big Brother für alle?
Videoüberwachung in Köln
http://www.gruenekoeln.de/pages/rr/132/132-04.htm
Forum Giessen: Thema Videoüberwachung
http://www.mittelhessen1.de/ubb/Forum4/HTML/000003.html
Forum Giessen: Schon wieder: Videoüberwachung!
http://www.mittelhessen1.de/ubb/Forum4/HTML/000065.html
Shooting Back (Professor Steve Mann)
http://www.eyetap.org/wearcam/shootingback/
Die Aktuelle Kamera:
"Big Brother" zieht aus dem Container in die Innenstädte (Dr.
Fredrik Roggan)
CCTV - Ein fast ignoriertes Überwachungsdrama breitet sich aus
(Jan Wehrheim)
Videoüberwachung und die "condition postmoderne" (Winfried Pauleit)
Kontrolle und Disziplinierung: Was Videoüberwachung und Chipkarten
mit Politik zu tun haben (Christiane Alisch)
http://www.aktuelle-kamera.org |